Freundeskreis des Deutschen Handballs e.V. hilft Flutopfern

Unbürokratische Hilfe für besonders betroffene Handballvereine

Sommer, Wärme, Sonnenschein – nicht so 2021. Die Bilder vom 14./15. Juli sind noch präsent: Bäche und Flüsse, verwandelt in reißende Ströme. Autos, von den Wassermassen mitgerissen. Ganze Landstriche verwüstet. Zerstörte Straßen, Wohnhäuser, Schulen und Sporthallen. Sportvereine am Rande des Existenzminimums. Erst Corona und dann Wasser und Schlamm. Ein Verein, der besonders betroffen war, ist die Eschweiler SG Handball im Handballkreis Aachen/Düren, deren komplettes Spiel- und Trainingsmaterial zerstört wurde. Lutz Rohmer, Präsident des HV Mittelrhein, und Kay Brügmann, Vorsitzender des FDDH, trafen sich Anfang Oktober beim Bundestag des DHB in Düsseldorf. Schnell war beiden klar, dass die Initiative des FDDH, Handballvereinen zu helfen, die von der Flut besonders betroffen waren, in Eschweiler genau richtig ist. Am 13. November, fast vier Monate nach der Katastrophe, überreichte Kay Brügmann dem 1. Vorsitzenden der ESG, Michael Weber, einen Scheck über 1.500 €. (Foto: Lutz Rohmer (HVM), Kay Brügmann (FDDH), Michael Weber (ESG))

Der FDDH ist ein eingetragener und gemeinnütziger Verein. Seit seiner Gründung vor 30 Jahren hat der FDDH mehr als eine halbe Million Euro an Verbände und Vereine für die Handballjugend, den Schiedsrichternachwuchs und seit ein paar Jahren für inklusive Handballprojekte ausgeschüttet. Um weiterhin aktiv für junge Aktive sein zu können, werden dringend neue Mitglieder gesucht. Informationen zur Mitgliedschaft und zu Spenden finden Sie auf unserer Homepage: www.fddh.de.

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